Geschichte

Der Waldkindergarten Oettingen geht auf die Initiative einer Gruppe engagierter Eltern, die sich im Verein „KREA(K)TIV“ am 15.01.2004 organisierten und die Errichtung einses Waldkindergartens und einer Schule zum Ziel hatten, zurück. für Oettingen wurde die Idee eines Waldkindergartens weiterverfolgt. In den Anfängen wurde eine kleine Gruppe von Kindern privat auf dem auf dem Rossfeld  von einer Erzieherin betreut.

Seit dem 01.02.2007 besitzt die Einrichtung die staatliche Anerkennung und hat einen festen Platz auf dem Rossfeld im sogenannten „Bürgermeisterwäldchen“ und der angrenzenden Wiese gefunden. Eigner ist die Stadt Oettingen.

 

Man erreicht den Kindergarten über die Brauhausstraße (Verbindungsstraße Oettingen-Erlbach), die schließlich in einen Schotterweg mündet, der im Winter durch die Stadt Oettingen geräumt wird. Der Waldkindergarten liegt in einem Landschaftsschutzgebiet.

Charakteristisch für den Standort sind die Magerrasenflächen, die durch eine Schäferin beweidet und gepflegt werden. Nach Westen wird das Waldstück durch den fürstlichen Forst begrenzt. In unmittelbarer Nähe des Kindergartens gibt es außer den Magerrasenflächen einen kleinen Steinbruch, eine Quelle, Bachläufe, Obstwiesen sowie landwirtschaftlich genutzte Flächen.

Der Hauptsitz des Kindergartens, die zwei Bauwagen, befindet sich auf einer Wiese, die durch locker gepflanzte heimische Straucharten begrenzt wird. Der eine Bauwagen dient als Werkelwagen und Materiallager, im anderen befinden sich ein großer Tisch sowie Bücher und Forscherutensilien. Beide Bauwagen können beheizt werden. Verbunden sind sie durch eine überdachte Veranda.

Auf dem Gelände gibt es verschiedene Bauwerke der Kinder und das Waldsofa, ein von den Eltern gebautes Rondell aus Holz zum Sitzen.

Aktuelle Informationen über den Träger, das Team und Aktivitäten des Waldkindergartens sind am Aushang direkt an der Straße abzulesen.